Was für ein Tag!

WIr sind im Urlaub angekommen. Erster Beleg dafür, gestern erst gegen 0.30 uhr zu Bett gegangen heute morgen gegen 7.30 Uhr von alleine wach geworden. Ok, war auch so gewollt, denn der Tag sollte einige Erlebnisse bringen. Welche war vor her nicht zu sagen. Unser erstes Ziel war St. Moritz. Deshalb, weil wir diese Strecke in Richtung Italien noch nicht kannten, sowieso diesen Ort auch mal besuchen wollten und das Endziel des heutigen Tages auch auf diesem Weg lag. Nach dem Frühstück sind wir dann gegen 9.15 Uhr von Vaduz los gefahren. Die Sonne schien, es versprach ein herrlicher Tag zu werden. Bis Thusis war uns der Weg bekannt, dann ging es ab in Richtung St. Moritz. Von nun an nur noch bergan, wenige Strecken die gerade hin gingen, aber immer ein tolles Panorama. Manu wechselte ständig zwischen 3 Fotoapparaten, damit sie alles zu meiner Zufriedenheit einfangen konnte. Übrigens, die Bildersichtung wird erst später kommen, das wird jetzt einfach zuviel! Einen ersten Aufenbthalt machten wir an einem Stausee, etwa 20 km vor St. Moritz. Diese Herbststimmung, die strahlende Sonne, der blaue See, all das war phantatstisch anzusehen.

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Nach etwa 20 min Aufenthalt und das Erledigen einer Verpflichtung für diese Reise, ging es weiter. Über den Julier Pass ging es dann weiter in Richtung St. Moritz. Dort machten wir einen weiteren Aufenthalt. Klar solche Dinge müssen nun mal festgehalten werden. Der Weg dorthin war eine Traumfahrt. Ich, der sowieso gerne Auto fährt, habe bei solchen Fahrten immer irgendwie ein Glücksgefühl, eben so wie ich es sage einen ¨geistigen Orgasmus¨!

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Weiter ging es die restlichen Kilometer nach St. Moritz. Eine weiterhin phantastische Fahrt für die restlichen 16km. Was wir zunächst nicht sahen war das Hochtal, welches sich über die gesamte Strecke dann hinzog. Ein nicht endender See bzw. Mehrere die sich aneinanderreihen. Dir Vororte kündigten bereits St. Moritz an. Die Hotels nahmen zu, prachtvolle Häuser inmitten einer herrlichen Kulisse. Schön anzusehen, das Farbenspiel des Herbstes tat das übrige. Als ob das für unseren Urlaub so inzeniert wurde, oder wenn Engel reisen. Sucht es euch selber raus.
Klar, jetzt stand ein Riesenproblem vor uns, einen Parkplatz im Ort zu finden. Frech wie ich nun einmal bin, hatten wir das schnell geklärt, eine Baustelle ausgenutzt, 2 PKW Stellflächen belegt, unsere Villa stand in St. Moritz.

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Eine Stunde haben wir uns Zeit genommen, den Ort St. Moritz anzusehen. Was uns erwartete war schon klar, eine Menge Hotels, alle Markennamen im Ortskern und verwinkelte Gassen. Das wurde auch erfüllt, allerdings gab es noch mehr. Das Panorama um dieses Dorf, egal wohin man blickt ist schon phantastisch. Der See, dahinter die Bergwand, rund herum die Häuser all das paßt irgendwie zusammen. Wir kommen gerne wieder.

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Weitere Bilder werde ich in einem extra Menüpunkt zeigen. Es ist einfach zuviel, was wir da heute alles gesehen haben. Eigentlich müsste man diesen Bericht ja in mehrere Abschnitte teilen, aber all das ist am heutigen Tag passiert. Aber es ging noch weiter, wir haben heute die Alpen nochmal neu kennen gelernt. Eine andere Strecke, neue Sichtweisen, all das wäre ohne das Wohnmobil sicher nie passiert. Die nächsten Reisen zum Schiff werden auf jeden Fall länger, ausgeprägter und auf jeden Fall mit dem Wohnmobil.
Nach dem Besuch wollten wir unser Ziel Griante erreichen. Griante deshalb, weil wir da schon eine wunderbare Erfahrung gemacht hatten, eine Pizzeria wo alles so geschmeckt hat, wie man sich Italien vorstellt. Also weiter, der Maloja Paß war die weitere Strecke, bis zum Ziel zum Comer See. Jetzt haben wir dieses Hochtal gesehen, auf ca. 20 km ging es zwischen den Bergen, Gletschern entlang. Immer entlang von großen Seen, leicht bergan, so erreichten wir Maloja. Gar nicht richtig mitbekommen, dass wir den Paß erreichten, irgendwann sah ich es aber. Das war dann der Punkt wo wir unsere Mittagspause eingerichtet haben.

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Den Rest des Tages, das muss ein weiterer Bericht werden. Es gab noch viel weiteres zu berichten!

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