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Reiseplanung 2016

Nach einem ersten Gespräch Mitte 2015 hatten wir den festen Wunsch erneut Griechenland zu bereisen. Dieser Wunsch besteht auch immer noch. Allerdings hat sich die politische Lage in Europa doch sehr verändert. Flüchtlingskrise, Griechenlandkrise und nun auch im Finanziellen Bereich Probleme, ließen unseren Wunsch die Griechenlandreise in den Hintergrund rücken.

Andere Ziele wurden ins Spiel gebracht, so zb. Polen und baltische Staaten, Frankreich ist auch immer noch ein Thema und nicht zuletzt unsere Deutschlandtour sind Thema der Diskussion. Ich muss zugeben, alle Ziele haben ihren Charme. Es gibt überall eine Menge zu entdecken, für uns ja teilweise auch noch komplettes Neuland. Wenn ich aber die Reisezeit mit hinzu nehme, dann ist Griechenland wieder ein Thema. Wir haben beide keine Lust im Spätsommer in Schmuddelwetter zu kommen. Also, noch ist alles wage, noch nichts was fest steht!

Auf jeden Fall wird sich die Strecke von und nach Griechenland zur ersten Planung hin verändern. Die Türkei lassen wir komplett außen vor. Somit ändert sich damit auch die Reisestrecke. Der Süden von Kroatien, Montenegro und auch Albanien sind ebenso Ziele die wir gern einmal ansteuern möchten. Teile davon haben wir bereits, teilweise mehrfach, gesehen.

Diese Bilder zeigen einige Ziele die wir unterwegs nochmalig ansteuern wollen. Auch wenn wir diese bereits bereist haben, sind es Ziele die man sich durchaus nochmals ansehen kann. Weitere Ziele in Albanien müssen wir noch ausloten, genauso die Ziele in Griechenland. Auf jeden Fall sind die Meteora Klöster dabei und mit Sicherheit auch ein Besuch bei unseren Freunden in Chalkidiki. Ihr seht, unser Herz schlägt für Griechenland. Hoffen wir, das die derzeitigen Krisen diese Reise nicht verhindern.

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Neue Reise geplant

Im kommenden Jahr wollen wir es wieder wagen. Erneut soll es nach Griechenland gehen, nach jetzigen Planungen wird es allerdings eine neue Streckenführung geben. Die angeblichen Unruhen stören uns nicht, da haben wir schon einige Erfahrungen mit diesen Medienberichten. Wir freuen uns schon jetzt auf diese Reise, allerdings sind wir uns noch nicht einig, wann diese Reise stattfindet. Mein Favorit wäre September/Oktober, Manu hingegen möchte wieder im Mai/Juni.

Screenshot_2015-07-28-06-42-32Wie auf diesem Tourplan zu sehen ist, wollen wir zunächst bis Belgrad die gleiche Tour fahren. Von Belgrad soll es ans Schwarze Meer gehen, im Raum Burgas habe ich einen Campingplatz gefunden. Sicher werden wir dort 2-3 Tage verbringen, ehe es dann weiter nach Istanbul gehen wird. Wir waren bereits in dieser Stadt, erleben wollen wir diese noch einmal. Auch hier werden wir sicher verweilen, denn diese Stadt muß man länger auf sich wirken lassen.

Screenshot_2015-07-28-06-55-20Von dort aus geht es im Norden von Griechenland entlang, die Insel Thassos, Chalkidikki, die Meteora Klöster könnten mögliche Ziele werden. Alles ist zunächst ein Gedankenspiel, aber das macht ja gerade den Reiz einer solchen Planung aus. Für diese Strecke haben wir ca. 3,5 Wochen Urlaubszeit eingeplant. Die Rückreise ist noch vollkommen unbekannt. Ich habe hier als vorläufiges Endziel Igoumenitsa aufgeführt, was sich aber durchaus noch ändern kann. Auch der Landweg zurück, kann seinen reiz haben. Wir werden sehen!

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Erfolg des Buches

Aus einer Laune heraus, ist damals nach der Griechenlandreise, ein Buch mit den Erlebnissen der Reise und unseren Katzen entstanden. Die Arbeit an dem Buch hat mir viel Freude bereitet, weitere Reiseerzählungen sind mittlerweile erschienen.

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Ich kann über ein Portal verfolgen, wie die Zustimmung zu den Büchern ist. Dort werden die Verkaufszahlen immer wieder aktuell abgebildet. Da bin ich sehr zufrieden, ich hätte nicht gedacht, dass ein solcher Erfolg sich einstellt. Auch die Zugriffszahlen auf diesem Reiseblog zeugen von großem Interesse, täglich werden ca. 50 Seiten hier aufgerufen, was für mich deutlich macht, das Projekt fotostorie.de weiterzuführen.

Noch rätseln wir, auf jeden Fall wird es weitere Reisen nach Griechenland geben. Deshalb wird diese Seite fortgeführt und während der neuen Reise mit aktuellen Daten versorgt. Zur Zeit planen wir eine Reise im kommendnen Jahr, eventuell auch dieses Jahr im Herbst. Wir werden aktuell berichten.

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Das neue Wohnmobil kommt bald!

Anfang Februar wurde ein lang geplantes Erlebnis Wirklichkeit. Wir haben es endlich geschafft, das Eura Mobil Werk in Sprendlingen zu besuchen. Neben der Besichtigung der Produktion, haben wir erstmals unser neues Wohnmobil gesehen. Endlich, die Wartezeit naht dem Ende.

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Nun steht es beim Händler, wir denken dass wir die neue Villa in der kommenden Woche unser Eigen nennen. Nun wir alles was wir an Planungen begonnen haben, Realität. Ein erster Urlaub wird im März mit dem Wohnmobil folgen, bis zum großen Urlaub im Mai/Juni dauert es dann nicht mehr lange. Weiteres werden wir berichten.

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Neue Planungen

Der letzte Urlaub in Griechenland liegt nun hinter uns, damit meine ich nicht die Wohnmobilreise nach Griechenland. Im November diesen Jahres haben wir eine Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer unternommen. Dabei waren 4 Ziele in Griechenland geplant. Katakolon/Pelepones, Athen, Santorin und Korfu waren die Ziele. Mehr von dieser Reise kann man auf einen weiteren Reiseblog nachlesen, dieser lautet www.fotostorie.de/costamagica2013.

CostaMagicaDie letzte Wohnmobilreise hat uns so zugesagt, dass wir im kommenden Jahr erneut eine Reise nach Griechenland unternehmen werden. Nach ersten Absprachen wird die Halbinsel Pelepones das Ziel werden. Nächstes Jahr, Mai/Juni werden wir erneut einen 3 wöchigen Urlaub mit dem Wohnmobil in Griechenland verbringen. Die Planungen beginnen bereits jetzt, wichtigste Vorraussetzung ist der Kauf des neuen Wohnmobils. Bereits jetzt werden zukünftige Stellplätze und Orte ausgesucht, die wir gern sehen wollen. Ein erneuter Besuch in Diakopto mit der Fahrt auf der Zahnradbahn wird dabei sein, dies steht schon fest. Auf jeden Fall wird wieder viel Neues zu entdecken sein, auch davon werden wir in gewohnter Weise berichten.

Zahnradbahn

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Geschafft – das Buch ist veröffentlicht!

Nun endlich ist es geschafft. Meine Reisebuch uunserer Griechenlandreise hat die letzten Hürden genommen und wird nun im Präsenzhandel, als auch Online veröffentlicht. Nun heißt es hoffen, dass es auch Käufer findet.

Plakat Buch

Vielen Dank an dieser Stelle dem Verlag Bloggingbooks und vor allem Frau Valentina Rudenco, die mich während der gesamten Zeit wunderbar bbetreut hat. Ich denke, dies wird eine fruchtbare Partnerschaft.

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Reisebericht ist fertig!

Nun endlich, habe ich den vollständigen Bericht der Reise hier auf der Internetseite veröffentlicht. Beim Erstellen konnten wir alles nochmals Revue passieren lassen. Wie schon im Fazit gesagt, war dies ein wunderschöner Urlaub, mit tollen Erlebnissen und vielen neuen Erfahrungen. Nun sind wir komplett angefixt, wir überdenken gerade die Urlaubsplanung für das kommende Jahr.

Gesamtcollage

Desweiteren habe ich die Chance erhalten, ein Buch von der Reise zu erstellen. Dies sehe ich als Riesenchance. Zum ersten, da ich einen von mir lang gehegten Wunsch erfüllen kann und zum zweiten, weil dies eine kombinierte Reiseerzählung mit konkreten Daten für andere Wohnmobilreisenden werden wird. Vom Fortgang des Buchprojektes werde ich natürlich berichten.

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Unser erstes Fazit der Reise

Nachdem wir noch Zwischenstationen am Gardasee in Italien und am Tegernsee in Deutschland gemacht haben, ist die erste große Wohnmobilreise beendet. Schade, dass dies so schnell zu Ende gegangen ist. Es hat Riesenspaß bereitet und wir haben Lust auf Mehr bekommen.

Eigentlich sind wir voller Wehmut in Tegernsee los gefahren. Der Urlaub hat sein Ende gefunden. Vorbei ist die Zeit, des nicht nach der Uhr leben, vorbei ist die Zeit des täglichen Mittagsschlafs und vorbei ist die intensive Zeit mit unseren Katzen.

Die Entscheidung, die beiden mit in den Urlaub zu nehmen, fiel schon sehr früh. Auch wenn es nach Norwegen gegangen wäre, die beiden wären mit uns gefahren. Sie gehören zu uns, genauso wie wir es früher mit den Kindern gehandhabt haben. Wir hatten ganz tolle und intensive Momente mit den Beiden. Scheinbar war der Ärger oder die Angst vorhanden, dass eine von beiden nicht wieder kommt, aber im Inneren wussten wir beide, dass dies nicht passieren wird. Zu sehr haben sich Biene und Liese an uns und unsere Villa gewöhnt. Ein letztes hervorzuhebendes Erlebnis mit den beiden, haben wir direkt vor der Haustür miterlebt. Zu Hause angekommen, wie üblich die Beifahrertür auf. Beide raus und sich umgesehen. Man merkte beiden an, sie waren unsicher. Einerseits kannten sie das Haus und die Umgebung, andererseits, stand ihr zu Hause der letzten 3 Wochen auch da. So gingen beide wieder an die Villa und saßen vor der Beifahrertür. Erst als wir das gewohnte Fenster öffneten, gab es eine Reaktion der beiden.

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Ich denke auch für uns war das eine Riesenerfahrung, ich bilde mir heute manchmal ein, mittlerweile besser ihre Sprache bzw. ihr Miauzen zu verstehen. Für uns steht fest, eine Reise ohne die beiden, wird es nicht mehr geben.

Während wir so auf der Heimfahrt waren,  ruhige Bereiche der Autobahn  durchfuhren, haben wir für uns das persönliche Fazit gezogen und auch besprochen. Auf der 4 stündigen Fahrt, hatten wir beide dazu genügend Gelegenheit.

Ein ganz wichtiger Punkt, war und ist unsere Villa. Wir beide hängen so viel Herzblut in das Gefährt, es ist für uns nicht nur ein Hobby, sondern ein Luxusartikel mit sehr hohem Freizeit- und Erlebniswert. In den 3 Wochen haben wir die Stärken und die wenigen Schwächen kennen gelernt. Wir beide wissen, dass ein Wohnmobil immer nur ein guter Kompromiss sein kann. Wir legen Wert auf solche Dinge, dass viel Raum vorhanden ist, der überwiegende Teil auch zum Wohnen, nicht zum Schlafen, genutzt werden sollte. Dies erfüllt unsere Villa auf jeden Fall. Der Alkoven hat für uns einige Vorteile, dadurch wird lästiges Umbauen völlig erspart. Zum anderen hat man tagsüber durch den Alkoven genügend Stauraum, für Dinge, die sonst nicht ständig gebraucht werden. Auch der Doppelboden macht nicht nur im Winter Sinn, im Sommer tritt dadurch ein wunderbarer Kühleffekt, im sogenannten Keller, ein. Die zusätzlich eingebauten Dinge, haben ihre Bewährungsprobe bestanden, es macht Sinn, solche Dinge wie LED Lampen, Solarzellen und 2 Aufbaubatterien einzusetzen.

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Damit kommen wir zum nächsten Punkt unseres Fazits. Unter Wohnmobilisten kursiert immer wieder die Frage, freies Stehen oder ausgewiesene Stell- oder Campingplätze zu nutzen. In Deutschland ist dies sicher nicht unbedingt das Problem, da es genügend ausgewiesene Stellplätze gibt. Im Ausland hingegen, ist dies aus mehreren Gründen nicht so einfach. Zuerst ist die Frage, ist dies überhaupt vom Gesetz erlaubt. Eine weitere und ganz wichtige Frage ist das Thema Sicherheit. Nicht umsonst befindet sich zb in Serbien Wachpersonal über Nacht auf den Campingplätzen. Nicht zuletzt ist auch die Frage der Stromanbindung, Ver- und Entsorgung immer wieder zu stellen. Wir für uns, bevorzugen die Sicherheit, deshalb haben wir in den meisten Fällen Campingplätze bevorzugt. Ich kann mir allerdings auch freies Stehen in Griechenland gut vorstellen. Abseits von Touristenzentren, denke ich, ist dies sicher ohne Probleme möglich.

Stellplatz Diakopto

Stellplatz Diakopto

Eine ganz wichtige Frage bei der Vorbereitung der Reise war ja die Gestaltung des Reiseweges. Nun, mit den heutigen Erfahrungen, muss man das sehr differenzieren. Wichtig ist zu wissen, wohin es gehen soll. Griechenland sieht auf der Karte nicht unbedingt sehr groß aus, in der Nord-Süd Richtung ist dieses Land auch etwa 700km lang und in der West-Ost Richtung ebenfalls. Soll die Reise in den Norden gehen, weiter in die Türkei führen, ist die Landstrecke ratsam. Dabei ist der Weg aus dem Heimatort zu berücksichtigen. Da wir in der Mitte von Deutschland beheimatet sind, sind beide Wege alternativ für uns möglich. Für diesen Fall der Reise war der Landweg nach Griechenland genau der richtige. Im Norden hat die Reise begonnen, daher waren die 2100 km bis zum ersten Zielort nicht schlecht gewählt. Ein Argument des Seeweges ist, dass man ausgeruht in Griechenland ankommt. Mit dem Wohnmobil sind die ersten 1150 km bis Ancona aber auch kein Pappenstiehl, was in unserem Fall auch 2 Tage Fahrt wäre. Dazu kommt 1 Tag Überfahrt mit der Fähre und dann weitere 450 km bis zum ersten Zielort. Also, die Zeit wäre in etwa die gleiche. Nun ist es ein Rechenspiel, wie teuer die Fährüberfahrt kommt. Bucht man Hin- und Rückfahrt, ist der Rabatt von 30% nicht zu unterschätzen. Um es kurz zu fassen, es kommt auf das Reiseziel an, dann kann man bestimmt sagen, welches der bessere und günstigere Weg ist.

Gesamttour Neu

Was zunächst als „Notbehelf“ oder „Ersatz“ für die ausgefallene Reise nach Norwegen begann, war am Ende ein Traum von einer Reise. Griechenland ist nun mal eines unserer Lieblingsländer. Nicht umsonst haben wir zahlreiche Kreuzfahrten in dieses Land unternommen. Später, als unsere Tochter Susanne dort beruflich tätig war, sind Flugreisen dazu gekommen. Dabei haben wir das Land und die Menschen lieben und schätzen gelernt. Dieser Eindruck verstärkte sich während dieser Reise nochmals. In den Orten, die wir bisher nicht kannten, gab es ja keine Berührungspunkte. Diese sind eingetreten und genauso haben wir das auch erwartet. Willkürlich, mit bestimmten Absichten, haben wir einige Orte bereist und besucht. In allen diesen Orten spürten wir die Herzlichkeit und keine Widerstände gegenüber uns Deutschen. Bleibende Erinnerungen an all die besuchten Orte und Gegenden machen Lust auf mehr. Die Vorbereitungen für eine erneute Reise in dieses phantastische Land werden viel intensiver sein. Das Internet bietet dafür ja außergewöhnliche Recherchemöglichkeiten. Wir wollen an dieser Stelle keines der Orte hervorheben, all diese hatten Ihren Reiz. Diese Reise macht Lust auf mehr, mehr Wohnmobil, mehr Griechenland und mehr solche wunderschönen Urlaube wie dieser!

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Erlebnis Fähre

Die letzte Etappe in Griechenland hat begonnen. Diese führt uns von Igounemitsa nach Ancona/Italien. Mit der Fähre Superfast XII sind wir nun auf dem Mittelmeer. Die Einschiffung war ein Riesenerlebnis, ein weiteres ist nun das Camping an Bord. Wieder neue Erfahrungen, die wir in diesem Urlaub erleben dürfen.

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Auch für unsere Lieblinge Biene und Liese ist dies ein Erlebnis. Wir haben das Gefühl, dass beide gar nicht aus der Villa raus wollen. Viel besser ist das Ganze aus dem Fahrerhaus zu beobachten.

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Hitzeprobleme gelöst?

Nachdem nun unsere Rundreise fast zu Ende ist, wir neben dem Kanal von Korinth noch einige schöne und auch bedeutende Orte gesehen haben stehen wir die letzten 3 Tage in Parga auf dem Campingplatz.

Bei einem Besuch im wunderschönen Ort Parga haben wir in einem Elektrofachgeschäft einen Lüfter erstanden, der für uns im Wohnmobil ideal erscheint. Geringe Leistungsaufnahme, geräuscharm und mit Umluftverteilung, was wollen wir mehr. Dazu ist dieser in seiner Bauform noch sehr platzsparend, da waren wir uns schnell einig und haben das Teil erstanden!

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Nun sind wir gerade für diesen warmen Länder gut gerüstet, eine Klimaanlage wie wir sie zunächst bevorzugt hatten, überschreitet das Budget. Mit etwas Geduld und einigen Maßnahmen kann man sich ganz gut an die Hitze gewöhnen, eins davon ist dieser Lüfter. Ein weiterer ist ein Standlüfter, der schwenkbar die Luft im WoMo verteilt.

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