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Anreise nach Griechenland

Endlich angekommen! Wir haben die Fahrt wie folgt durchgeführt:

1. Etappe: 199 km, Suhl – Hilpoltstein, in Hilpoltstein vollgetankt
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2. Etappe: 555 km, Hilpoltstein – Neumarkt – A3 – Graz – Stellplatz Unterschwarza,
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3. Etappe: 549 km, Unterschwarza – Slowenien – Kroatien – Serbien, Stellplatz Autocamp Dunev bei Belgrad, in Österreich vollgetankt
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4. Etappe: 761 km, Belgrad – Mazedonien – Griechenland – Kalithea, Chalkidiki, Auftanken in Serbien
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Wir haben lange recherchiert, wie der beste Weg ist. Landroute oder Fährüberfahrten, ich denke die Kostengünstigste Variante ist der Landweg. Die Strecke führt überwiegend auf Autobahnen, in Slowenien, Serbien und in Mazedonien sind noch Strecken über Landstrassen vorhanden. Die Fahrbahnen sind ok, auf geringen Strecken sind noch alte Fahrbahnbeläge vorhanden. Landschaftlich gesehen sind teilweise die Strecken in Kroatien und Mazedonien erwähnenswert, dies führen teilweise durchs Gebirge bzw. Flußtäler. Wir haben uns während der gesamten Fahrt sehr sicher gefühlt. Deshalb haben wir auch einen bewachten Campingplatz in Serbien gewählt. Die Grenzübergänge waren problemlos, nur bei der Einfahrt nach Mazedonien mussten wir die grüne Versicherungskarte vorzeigen.
Die Ausgaben für Maut und Vignetten ist noch ein Kostenfaktor, den es zu Bedenken gilt. In Österreich und Slowenien ist Vignettenpflicht. Teilweise wird noch in Österreich Maut für Tunnel verlangt, in Kroatien, Serbien und Mazedonien gilt Autobahnmaut. Die Maut beläuft sich auf 89 € und die beiden Vignetten schlagen mit 23 € zu Buche. Gefahren sind wir insgesamt bis zum Stellplatz in Griechenland 2064 km. Die Kraftstoffkosten beliefen sich auf der gesamten Strecke auf 352,65€, getankt haben wir 250,44l. Für die Stellplätze haben wir 31€ bezahlt.

Rundreise Teil 1

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2 Kommentare

    • Norbert Music on 30/01/2016 at 18:50
    • Antworten

    Das ist ein sehr interessanter Bericht. Nicht zuletzt auf Grund dessen ich mich entschlossen habe, im September ebenfalls überland nach GR zu fahren. Die Fähren muss man ja sehr lange im voraus buchen, da fliesst noch viel Wasser den Rhein runter! Ins Womo (29jähriger Hymer B534 auf Ducatobasis) setze ich mich rein und fahre los. Ausserdem ist es stressfreier für den Hund.
    Vielen Dank und allzeit gute Fahrt, Norbert
    P.S.: Es scheint sich ja seit Autoput Zeiten vor ca. 30 Jahren einiges getan zu haben…

    1. Hallo Norbert,

      Vielen Dank für die Einschätzung zu unserer Webseite. Das Ganze macht uns viel Freude und wir sehnen einem erneuten Besuch von Griechenland entgegen. Wenn es die politische Großwetterlage erlaubt werden wir Ende August uns auf den Weg machen. Auch wir haben gelernt, die Anreise wird definitiv über den Landweg erfolgen, die Rücktour, dies werden wir sehen. Unsere beiden Katzen werden uns genauso wieder begleiten, wie schon die Jahre zuvor. Falls deinerseits weitere Fragen bestehen, wir beantworten diese sehr gern.

      Gruß Jens und Manuela

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