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Parga – die letzte Station

Parga – ein Kleinod im Norden Griechenland’s!

29.Juni 2013

Wir lieben solche Städte! Viele haben wir schon davon gesehen, Beispiele sind Marmaris/Türkei, Rhodos/Griechenland, Barcelona/Spanien und sicher noch viele mehr. Städte oder Orte wo sich das Leben abspielt, wo man niemals Ruhe erwartet, wo in den vielen kleinen Gassen, Geschäfte, Shops, Cafes, Bars und Restaurants sich befinden, so etwas zieht uns an!

Auf Empfehlung der Stellplatznachbarn von Sikia, haben wir Parga auf unseren Tourplan mit aufgenommen. Wir müssen den beiden dankend recht geben, es hat sich gelohnt. Gleich 2x haben wir diesen Ort besucht, zuerst am Abend, als wir auf dem dortigen Stellplatz ankamen und am nächsten Morgen, verbunden mit einer herrlichen Bootsfahrt.Man fragt sich, woher die vielen Menschen kamen, die die Gassen, Shops und Tavernen besucht haben. Es gab keine Taverne, die nicht mindestens zu 2/3 gefüllt war, eher gab es bei den meisten Warteschlangen nach freien Plätzen. Dazwischen sind viele griechische Einwohner, die einfach nur vor Ihrem Haus oder Anwesen sitzen und dem quirligen Treiben zusehen. Genau dieses Flair mögen wir, es entsteht automatisch ein „Gute Laune Gefühl“. Auch deshalb wird dieser Ort nicht das letzte mal durch uns besucht sein, wir kommen gerne wieder!

Es ist schwer dieses Feeling mit Bildern einzufangen, es kann nur ein Versuch sein. Geniessen Sie die folgenden Bilder, wir haben dies für uns gespeichert.

 

Die letzten Tage in Griechenland

30.Juni 2013

Nun ist das Ende der Rundfahrt heran gekommen. Wir haben die letzten Tage auf dem Campingplatz Lichinos bei Parga zum Ausspannen und Ausruhen genutzt. Dementsprechend ruhig haben wir alles ruhig angehen lassen, spät aufgestanden, lange gefrühstückt und so verlief der ganze Tag. Eigentlich war das genau das richtige um uns von Griechenland zu verabschieden.

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Auch die Katzen haben das nochmal genossen, sie durften an allen 3 Abenden nochmal stromern. Biene hat das am letzten Abend auch leidlich ausgenutzt, ich saß bis gegen 1.30 Uhr vor der Villa und habe versucht, sie zum Reinkommen zu überreden. Nix passierte, aber irgendwie konnte ich mich doch auf Biene verlassen, irgendwann in der Nacht kam sie dann doch rein.
Während der 3 Tage auf dem Campingplatz, haben wir versucht uns wieder an deutsches Essen heranzuführen. So gab es am Samstag Abend Würzfleisch und am Sonntag Mittag Kohlrouladen. Allerdings mussten wir uns auch nochmal vom griechischen Essen verabschieden, so haben wir Sonntag Abend in der Taverne auf dem Campingplatz gegessen und auch heute, zum Mittagessen nochmal mit griechischem Fast Food.

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Heute früh, hatten wir noch ein lustiges Erlebnis, das rs wert ist davon zu berichten. Ich hatte Manu gesagt, sie solle am Sonntag schon Eier für den nächsten Morgen vorkochen. Leider hatten wir es vergessen. Nun gut, habe ich heute früh auf dem Kocher die Eier abkochen wollen. Jetzt fiel mir ein, das wir keine Eieruhr haben. Gut es wäre mit einer einfachen Uhr möglich gewesen. Aber warum einfach, wennman ein Tablett hat. Ich schnell ein entsprechendes App geladen, alle notwendigen Eingaben gemacht und los ging’s. Vorweg genommen, das Ei war perfekt, so wie ich es gewollt habe. Nun nimmt auch die Elektronik beim Frühstück Einzug.

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Superfast XII

30.Juni 2013

Nun sind wir auf dem Rückweg, d.h. unwiederbringlich naht sich die Reise dem Ende. Zuvor allerdings, begann eine neue Erfahrung.. Ich behaupte, das wir schon erfahrene Seefahrer sind, allerdings mit einer Fähre in diesem Ausmaß sind wir noch nicht gefahren. Superfast XII nennt sich dieses Schiff und in Iougemitsa erwarteten wir gespannt dieses Schiff. Mit ca. 30 min Verspätung tauchte Sie am Horizont auf, wir konnten unmittelbar das Einlaufen beobachten.

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Nachdem die Ladeklappen herunterkamen, befand sich ein Einweiser auf deser Klappe, der mit Zeichen das letzte Anlegemanöver organierte. Dann ging alles ganz schnell, weitere Crewmitglieder kamen, fingen an zu Winken und die ersten Wohnmobile setzten sich in Bewegung. Ich saß da zum Glück schon im Auto, denn wir sind als 6. Wohnmobil auf die Fähre gefahren. Schnell noch Manu einsammeln, Videokamera anschalten und ca. 1 min später standen wir an Bord. So schnell wie das ging, ging es weiter. Auf ein mal, strömten alle Fahrer raus und verkabelten ihr Wohnmobil. Ich gleich mit, auch das war geschafft. Wir standen zum Camping an Bord! Nun die Kamera geschnappt, hinter ans Heck, da waren schon keine Pkw mehr da.

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Die Lkw waren auch schon beim Auffahren auf die Fähre. Rückwärts, vorwärts, all das nebeneinander und alles schnell aber organisiert. Der letzte Lkw war gerade verschwunden, die Klappen schlossen sich und schon waren wir unterwegs. Das ganze hat Sage und Schreibe 20 min gedauert, es war der blanke Wahnsinn. Nun begann das Abenteuer Camping an Bord. Dies aber auch für unsere Katzen! Beide saßen an der Frontscheibe und beobachteten das Tun und Wirbeln auf dem Deck.

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Beide hatten gar keine Ambitionen zunächst das Wohnmobil zu verlassen. Wir beide sind dann erstmal los einen Schiffsrundgang zu unternehmen. Dabei konnten wir einen herrlichen Sonnenuntergang über Korfu Stadt bewundern. Dann wieder runter ans Wohnmobil, dort haben wir erstmal zu Abend gegesseen und uns dann mit den Katzen beschäftigt, denn beide waren mächtig aufgeregt. So verging der Abend und das Schaukeln des Schiffs, welches sich auf unsere Villa übertrug, wiegte uns in den Schlaf …..

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